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Mode nach Noten in Antwerpen

Wer shoppen will, muss gut gestärkt sein. „Der perfekte Tag beginnt für mich mit einem Frühstück im Felixpakhuis“, sagt Tanguy Ottomer, Fremdenführer in Antwerpen. In diesem ehemaligen Lagerhaus, dem damals größten seiner Art für Tabak in Antwerpen, ist nach längerem Leerstand neues Leben eingezogen. „Ein großartiger Raum und gutes Essen – die perfekte Kombination!“, schwärmt Ottomer. Im Haus ist auch das Stadtarchiv untergebracht.

So gestärkt könnte man sich auch auf Entdeckungstour in die neu entwickelte Nachbarschaft begeben, dem Eilandje, oder, wie Ottomer, schließlich einziger männlicher Personal Shopper Flanderns, auf große Shoppingtour im Stadsfeestzaal. Er ist überzeugt: „Das ist eines der besten Shoppingcenter in BeNeLux. Es ist ein wunderbares Gebäude.“

Auch es diente einst einem etwas anderen Zweck: es war der städtische Festsaal. Nun versammelt man sich hier, um gemeinsam rauschende Konsumfeste zu feiern. Ausgesuchte, besondere Geschäfte erleichtern dies ungemein. „Anschließend schaue ich gerne auch bei Stephan Schneider und Dries van Noten vorbei.“ Schneider, gebürtiger Duisburger, hat in Antwerpen studiert und so sieht man seinen Entwürfen das Erbe der berühmten Antwerp Six auch ein bisschen an. Dries van Noten ist längst ein Klassiker, und auch wer sich nicht für Mode interessiert, sollte dem Laden zumindest wegen seiner originellen Wareninszenierungen und des schönen alten Hauses einen Besuch abstatten.

Schauen Sie hier einen kleinen Film über Tanguy Ottomer!

 

Felixpakhuis
Godefriduskaai 30
Mo-Fr 11-16, 18-23, Sa 18-24, So 11-24h
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Stephan Schneider
Reynderstraat 53
Mo-Sa 11-18:30h
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Dries van Noten
Het Modepalais
Nationalestraat 16
Mo-Sa 10-18:30h
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