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Kunstkontakt durch Hasselter Kneipensause
„In Hasselt habe ich Kunst, Poesie, Malerei und Literatur kennen gelernt“, erzählt Anne Vandeput, „und zwar in Cafés und Kneipen!“ Einige wie Het Pandje sind Cafés, andere wie Het Magazijn oder De Witte Non klassische Eckkneipen. „Hier bin ich in Kontakt mit interessanten Menschen gekommen“, sagt die gebürtige Hasselterin, „ich gehe gerne in ‚normale’ Kneipen, wo man Zeitung lesen oder auf dem Tisch tanzen kann!“ Ihr absolutes Lieblingscafé aber war De Witte Non: „Die Atmosphäre hat mir gefallen, die Musik war toll, hier fühlte ich mich zuhause!“
Mittlerweile ist De Witte Non ein Ort, wo Heavy Metall und Hardrock gespielt wird, im Het Magazijn und im Koffiehuis ’t Pandje aber scheint die Zeit still gestanden zu sein. „Es wurde immer viel diskutiert, über Kunst, über Politik“, sagt Vandeput, „und man kommt schnell ins Gespräch miteinander.“
Wer nach hitzigen Diskussionen oder leidenschaftlichen Gesprächen etwas Ruhe sucht, der findet sie im Japanischen Garten von Hasselt. „Er entstand 1992 im Rahmen einer Städtepartnerschaft“, sagt Vandeput, „im Austausch gegen ein Glockenspiel. Er ist zauberhaft.“ Mit 2,5 ha ist er der größte seiner Art in Europa und bringt mit Zeremoniehaus, einem Teehaus und 250 Japanischen Kirchbäumen authentisches Nippon-Flair nach Flandern.
Het Magazijn
Minderbroederstraat 9
Mo-Do 10-24h
Fr-Sa 10-2h
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Koffiehuis ‘t Pandje
Paardsdemerstraat 3
Mo-Mi 10-18:30h
Fr-Sa 10-19:30h
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Café De Witte Non
Bonnefantenstraat 26
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Japanischer Garten
Gouverneur Verwilghensingel 23
1.4.-31.10. Di-Fr 10-17, Sa & So 14-18h
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