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	<title>Flandern Boutique</title>
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	<description>Entdecken Sie unsere Flandern-Erlebniswelt!</description>
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		<title>Oostende-Schnäppchen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens.glade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oostende]]></category>
		<category><![CDATA[Romantisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, allenfalls schlecht angezogene Menschen. Und so versprüht ein Aufenthalt an der Küste gerade im Winter ein spezielles Flair. Eine Reise nach Oostende ist zwischen dem 6. November 2011 und dem 29. März 2012 besonders reizvoll, gibt es doch in diesem Zeitraum ausgewählte Übernachtungspakete. Das Angebot umfasst Zimmer für 30, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, allenfalls schlecht angezogene Menschen. Und so versprüht ein Aufenthalt an der Küste gerade im Winter ein spezielles Flair. Eine Reise nach Oostende ist zwischen dem 6. November 2011 und dem 29. März 2012 besonders reizvoll, gibt es doch in diesem Zeitraum ausgewählte Übernachtungspakete. Das Angebot umfasst Zimmer für 30, 40 oder 50 € pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, verschiedene Extras sind inkludiert. So kann man in exklusiven Hotels und B&amp;Bs übernachten und dabei die Stadt am Meer preisbewusst entdecken.</p>
<p>Im Hoevehotel ’t Kruishof kann man schon für 30 Euro übernachten. Gratis dazu gibt es einen Willkommens-Kaffee und eine Flasche Wasser. Das Hotel Prado offeriert für 40 Euro neben der Drei-Sterne-Unterkunft mit Frühstück gratis Wi-Fi und eine Flasche Wein nach Wahl. Auch berühmte Häuser wie das Thermae Palace Oostende beteiligen sich an der Aktion und locken zur Übernachtung für 50 Euro mit gratis Sauna- und Fitness-Angeboten.</p>
<p>Nicht nur Hotels sind im Boot. Die Boutique Papetti z.B. gibt 15% Discount auf alle Handtaschen von Neuville und verschenkt Accessoires bei einem Einkauf ab 99 Euro. Bei der Patisserie Caruso bekommt man den zweiten Kaffee gratis, wenn man ein Gebäck mit Kaffee bestellt.</p>
<p>Noch mehr sparen kann man mit dem Oostende City Pass. Damit bekommt man Zugang zu diversen Attraktionen in Oostende, u.a. ins Fort Napoleon, auf die Museumsschiffe Amandine und Mercator, in den Japanischen Garten, das James Ensor-Haus und das Museum Mu.ZEE.</p>
<p>Wer so viel spart, kann das gesparte Geld ja gut beim Shopping ausgeben, z.B. für Schuhe, die nach dem Besuch all dieser Sehenswürdigkeiten durchgelaufen sein dürften. Bei New Marcel gibt es eine große Auswahl an neuen und natürlich auch wetterfesten Tretern oder er kauft bei Zimbashop einfach ein paar bequeme Sneakers oder Turnschuhe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.visitoostende.be/attraktiveangebote" target="_blank">weitere Infos zu den Angeboten</a></p>
<p><strong>Tourismus Oostende</strong><br />
Monacoplein 2<br />
<a href="http://www.visitoostende.be/de" target="_blank">mehr Oostende</a></p>
<p><a href="http://www.visitoostende.be/de/city-pass/" target="_blank">weitere Infos zum City Pass</a></p>
<p><strong>Papetti</strong><br />
Adolf Buylstraat 30<br />
<a href="http://www.papetti.be" target="_blank">mehr Mode</a></p>
<p><strong>Patisserie Caruso</strong><br />
Nieuwstraat 29<br />
<a href="http://www.caruso.be" target="_blank">mehr Süßes</a></p>
<p><strong>New Marcel</strong><br />
Adolf Buylstraat 40</p>
<p><strong>Zimbashop</strong><br />
Christinastraat 52</p>
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		<title>Schokotraum in Brügge</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke.hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brügge]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisch]]></category>
		<category><![CDATA[brügge]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[schoko]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Brügge ist das Traumziel für alle Naschkatzen und Schleckermäuler. In keiner anderen Stadt ist die Chocolatier-Dichte so hoch und die Versuchung so groß. Vom 6. November bis zum 8. Dezember konzentriert Brügge alle Kräfte, die es in Sachen Inka- Gold aufzubieten weiß und lädt zu Choc’in Brugge. Mit dieser gastronomischen Schokoladenveranstaltung präsentiert sich Brügge abermals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brügge ist das Traumziel für alle Naschkatzen und  Schleckermäuler. In keiner anderen Stadt ist die Chocolatier-Dichte so  hoch und die Versuchung so groß.</p>
<p>Vom 6. November bis zum 8. Dezember konzentriert Brügge alle Kräfte,  die es in Sachen Inka- Gold aufzubieten weiß und lädt zu Choc’in Brugge.  Mit dieser gastronomischen Schokoladenveranstaltung präsentiert sich  Brügge abermals als das perfekte Ziel für kulinarische Reisen.</p>
<p>14 Restaurants mit insgesamt 6 Michelinsternen bieten  Schokoladenmenüs an, einige lassen sich über die Schulter schauen und  zeigen in Workshops, wie  sternenverdächtige Genüsse entstehen. Genüsse,  die sich oft auch abseits des Gewohnten bewegen wie eingelegte Makrele  mit süßsaurem Wurzelgemüse und Kakao-Nuss-Crumble.</p>
<p>Nicht nur bei Workshops kann man Schokolade mal nicht nur als schnöde  Praline oder in Form einer Tafel kennen lernen, sondern auch als Thema  einer Wanderung oder als entspannende Maske bei einer kosmetischen  Behandlung.</p>
<p>Dieses Festival ist sicher eine gute Gelegenheit, die  Weltkulturerbe-Stadt von ihrer süßesten Seite zu genießen und dabei z.B.  die neue Stadtpraline, die es seit 2006 erst gibt, zu probieren. Das  Brügger Schwänchen setzt dem Wappentier der Stadt, dem Schwan, ein  kalorienreiches Denkmal u.a. aus Haselnusspraliné und Mandelkeks.</p>
<p>Wer mehr über Schokolade, seine Herkunft und seine Geschichte  erfahren möchte, der sollte The Choco-Story, das Schokoladenmuseum  besuchen. Hier finden auch Workshops statt, in denen man lernen kann,  Pralinen selbst herzustellen.</p>
<p>Einer der Höhepunkte ist zweifellos das Schokoladenfestival  Choco-Laté vom 11.-13. November, das u.a. im Belfried stattfindet und  bei dem man sich über Neuheiten und Besonderheiten informieren und  natürlich nach Herzenslust probieren und naschen kann. Chocolatiers  zeigen ihre Künste und Fertigkeiten und ganz Mutige dürfen sich beim  Schoko-Bodypainting bemalen lassen…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Choc’in Brugge</strong><br />
6.11.-8.12.2011<br />
<a href="http://www.chocinbrugge.be/de/" target="_blank">weitere Infos</a></p>
<p><strong>Choco-Story</strong><br />
Wijnzakstraat 2 (Sint-Jansplein)<br />
<a href="http://www.choco-story.be/DE/" target="_blank">weitere Informationen </a></p>
<p><strong>Choco-Laté</strong><br />
11.-13.11.2011<br />
<a href="http://www.choco-late.be/" target="_blank">weitere Infos</a></p>
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		<title>Fleischereimode in Leuven</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens.glade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Leuven]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<description><![CDATA[Gekachelte Wände, ein riesiger Keilerkopf an der Wand, dazu eine blutige Decke – eine Fleischerei? Weit gefehlt, hier wird kein Schinken verkauft, sondern vielmehr das Fleisch bedeckt. Bei Abattoir Rouge gibt es Kleidung für Männer und Frauen, die es so anderswo nicht gibt. Kombinieren ist wichtig und das darf auch gerne mal  sehr kontrastreich sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gekachelte Wände, ein riesiger Keilerkopf an der Wand, dazu eine blutige Decke – eine Fleischerei? Weit gefehlt, hier wird kein Schinken verkauft, sondern vielmehr das Fleisch bedeckt. Bei Abattoir Rouge gibt es Kleidung für Männer und Frauen, die es so anderswo nicht gibt. Kombinieren ist wichtig und das darf auch gerne mal  sehr kontrastreich sein – so wie das Metzgerambiente mit der gar nicht so blutrünstigen Mode. Gegensätze ziehen sich und so ist der Laden zugleich Boudoir und Abattoir: Damenzimmer und Schlachtbank.</p>
<p>Das Konzept bei Biza’rt gegenüber ist zwar nicht ganz so verrückt, die Modelle aber nicht weniger schick. Hier können sich nur Damen einkleiden, vor allem wenn ihr Stil irgendwo zwischen Hippie und Prinzessin mäandert.</p>
<p>Schon die Markennamen „Zenspirit“ oder „Namaste“ sprechen für sich: Die Stoffe sind sehr bunt und sehr romantisch. Die Designerin Sofie Vanoosthuyse verkauft hier ihre organisch fließenden Schmuckentwürfe, dazu werden weitere wunderschöne Accessoires angeboten, wie selbst gemachte Schals, aber auch Kuriosa wie ungewöhnliche Keramiken oder Objekte.</p>
<p>Wessen Chi jetzt noch immer nicht richtig fließt, der kann bei Green Way vegetarische Küche genießen. Das gesunde Fastfood wurde auch schon mit Preisen ausgezeichnet: das – natürlich – fleischlose Club Sandwich erhielt die Medaille für das beste Sandwich des Landes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abattoir Rouge</strong><br />
Parijsstraat 13<br />
Mo 13-18h, Di-Do 10-18h, Fr-Sa 10-18:30h<br />
<a href="http://www.abattoirrouge.be" target="_blank">mehr Mode</a></p>
<p><strong>Biza’rt</strong><br />
Parijsstraat 14<br />
Di-Fr 10-12:30h, 13:30-18h, Sa 10-18<br />
<a href="http://www.bizart-leuven.be" target="_blank">mehr Mode</a></p>
<p><strong>Green Way</strong><br />
Parijsstraat 12<br />
Mo-Sa 11-21h<br />
<a href="http://www.greenway.be/" target="_blank">mehr Leckeres</a></p>
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		<title>Leckerer Stuck in Brüssel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens.glade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stuckdecke im Teasalon des Pâtissier Wittamer macht allein schon Appetit: sie sieht aus wie eine üppigst verzierte Sahnetorte, die kunstvoll an die Wände drapiert wurde, mit Blumenbordüren und Putten, die mit Ziegen und Gänsen spielen. Der Kronleuchter ist nur die illuminierende Cocktailkirsche auf dem Dekorausch. Unten im Erdgeschoss wird seit 1910 edles Gebäck verkauft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stuckdecke im Teasalon des Pâtissier Wittamer macht allein schon Appetit: sie sieht aus wie eine üppigst verzierte Sahnetorte, die kunstvoll an die Wände drapiert wurde, mit Blumenbordüren und Putten, die mit Ziegen und Gänsen spielen. Der Kronleuchter ist nur die illuminierende Cocktailkirsche auf dem Dekorausch.</p>
<p>Unten im Erdgeschoss wird seit 1910 edles Gebäck verkauft, oben im ersten Stock wird es zu Kaffee und Tee gereicht. Empfohlen seien die Sablon-Praline (eine Reminiszenz an die Adresse des Cafés, dem Place du Grand Sablon) aus schwarzer Schokolade und Panna Cotta und das Pain Canelle, eine luftige, leicht zimtige Keksversuchung.</p>
<p>Ähnlich üppig dekoriert ist die nahe Liebfrauenkirche. Einst stand hier nur eine kleine Kapelle, errichtet von der Gilde der Armbrustschützen, in der im 12. Jahrhundert eine Madonnenstatue aufgestellt wurde. Diese Figur, die angeblich wundersame Kräfte besaß, hatte man den Antwerpenern, nun ja: stibitzt. In Folge kamen viele Pilger und damit viele Spenden zusammen, so dass eine prachtvolle Kirche errichtet werden konnte – Tourismus war schon damals ein gutes Geschäft.</p>
<p>Noch höher als der Kirchturm ragt das The Hotel auf: 94 Meter und 27 Stockwerke garantieren eine gute Sicht auf Brüssel und einen optimalen Ausgangspunkt zum edlen Shoppen auf dem Boulevard de Waterloo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wittamer Pâtissier</strong><br />
12 Place du Grand Sablon<br />
Mo-Sp 9 -18h<br />
<a href="http://www.wittamer.com/en/index.php" target="_blank">weitere Infos</a></p>
<p><strong>Liebfrauenkirche</strong> (Notre-Dame du Sablon/Onze-Lieve-Vrouw ten Zavel)<br />
Regentschapsstraat 38 Rue dela Regence</p>
<p><strong>The Hotel</strong><br />
Boulevard de Waterloo 38<br />
<a href="http://www.thehotel-brussels.be/" target="_blank">weitere Infos</a></p>
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